Rechtsprechung zum Nachteilsausgleich "B"

 

1. "B" kann auch gewährt werden, wenn die Behinderung geringer ist als die der Beispielsfälle unter Punkt 32 der AHP (Bay LSG)
2. Zur Gewährung des Nachteilsausgleichs "B" bei hirnorganischen Anfällen (SG Gelsenkirchen)
3. Zur "Verzahnung" der Nachteilsausgleiche "G" und "B" (BSG 10.12.2003)
4. Zu den Nachteilsausgleichen "G" und "B" bei tauben Kindern (SG Dresden 30.07.03)
5. Zum Entzug des Nachteilsausgleichs "B". (SG Aachen 29.09.04)
6. Zum Merkzeichen "B" und psychischen Störungen (SG Aachen - 09.10.2006)
7. Kein Merkzeichen "B" bei Schwindelanfällen (SG Aachen - S 17 SB 206/07 - Urteil vom 08.06.2010)
8. Kein "B" ohne "G", "Gl" oder "H" (LSG NSB - Urteil vom 09.08.2012)
9. Kein "B" für Gehörlose nach Abschluss der Gehörlosenschule bzw. Abschluss einer Ausbildung (LSG BWB - Urteil vom 21.02.2013)
10. G und B aufgrund einer Angststörung (SG Augsburg - Urteil vom 31.07.2014)
11. Blindheit kann sowohl bei Störungen beim "Erkennen" als auch bei Störungen beim "Benennen" vorliegen (LSG NSB - Urteil vom 22.11.2017)

 

 

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